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Wir nennen es Tagebuch, damit es kein Blog wird....

... als Gast im Fleischladen möchten wir dir zeigen, mit welchen menschen wir zusammen arbeiten & welche Produkte und Geschichten hinter unseren Partnern stecken!

Ein Besuch auf dem Wolkenberg!

 

An einem Montag ging es Richtung Cottbus…. Bettina, die Frau die hier die Hosen an hat, begrüßt uns freudig im heimischen Garten. Auf geht es - Dorf über Dorf - zum Wolkenberg.

Eine Schotterpiste führt durch einen kleinen Wald, dann tut sich der Weinberg auf. Ein Blick durch die Reben zeigt im Hintergrund einen noch aktiven Tagebau... ein sensationelles Bild!

Am Fuße des Berges lädt eine kleine Hütte zum Verweilen und Wein trinken ein. Hier erzählt uns Bettina die Entstehungsgeschichte der Marke Wolkenberg und ein paar witzige Geschichten von Abenden am Weinberg bekommen wir auch zu hören. 

 

Andrea empfängt uns mit einem Strahlen und entschuldigt sich für ihr Auftreten. Einfach süß, sie steckt bis zum Hals in Gartenarbeit... freut sich aber über den Besuch und nimmt sich Zeit für eine kleine Führung. 

 

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Nachdem der Tagebau hier seine Arbeit erledigt hatte, begann eine Zeit der Rekultivierung...

 

2005 wurde ein Projekt mit 99 Reben gestartet. Die daraus resultierenden positiven Erfahrungen ermutigten den Energiekonzern Vattenfall, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Geisenheim und der BTU Cottbus, einen 6 Hektar großen Weinberg anzulegen.
 

30 Meter hoch, Süd-Süd-West ausgerichtet bei 11 Grad Neigung sowie eigens für den Weinbau ­optimale Bodenbeschaffenheiten waren das ­Rezept für den Aufbau des Wolkenberges.

Die dort vorzufindenden Rebsorten sind so außergewöhnlich wie der Weinberg selbst. Sieben Rebsorten sind auf 26000 Reben verteilt.

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Ein Besuch bei Rosarot & Feengrün – die wirklich knuffige Marmeladen Manufaktur!

 

 

Andrea Veltjens, eine wirklich knuffige, lebensfrohe & mega herzliche Frau. Standort Burg, im Spreewald. Man erreicht ein kleines Häuschen, rundherum ist alles Grün. Ein Kräutergarten, ein Gemüsegarten und das Tor zur Streuobstwiese.

 

Andrea empfängt uns mit einem Strahlen und entschuldigt sich für ihr Auftreten. Einfach süß, sie steckte bis zum Hals in Gartenarbeit. Freute sich aber über den Besuch und nahm sich Zeit uns alles zu zeigen.

 

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Ein perfektes Beispiel für eine kleine Manufaktur und wirkliche Handarbeit. In einer 11 qm kleinen Küche kocht Andrea Ihre Marmeladen in 2l Töpfen, das sind 14 Gläser pro Kochvorgang. Jedes Ihrer Gläser wird von Hand beschriftet.

 

Die Augen leuchten wenn sie von Ihren kleinen Gläschen erzählt. Menschen die etwas mit so viel Liebe und Hingabe tun, sind genau diese Menschen die wir für unseren Laden finden wollen.

Schubkarre

Gemüse von der bunten Kuh...

 

Jede Woche treibt es Eric nach Frankenberg….dort befindet sich der Hof zur bunten Kuh. Seit wir unseren Laden eröffnet haben, beziehen wir über Ernteanteile so unser Gemüse regional, saisonal und nachhaltig. Es gibt was es gib!

Seit diesem Jahr haben wir genau dort ein eigenes Feld. Jede Woche bestimmt was dort wächst unsere Speisekarte. Frischer geht nicht!

Landwirtschaft mit Herz und Verstand ist in der Lage, unseren Bedarf an Lebensmitteln ökologisch nachhaltig zu produzieren und trotzdem in Einklang mit der Natur zu agieren.

Landbesitz heißt Verantwortung für ein gesamtes Biotop – das Leben hierin ist uns bis zum kleinsten Vertreter anvertraut, es ist schützenswert und liefert Erträge, wenn es genügend Nahrung, Ruhe und/oder Pflege erhält.

 

Eine biologische Qualität, wie sie heute nur sehr selten zu finden ist!

Traditionelle Landwirtschaft ohne Chemie und Ackergift ist möglich!

Ist der Organismus von innen gesund, dann sind es auch seine Produkte!

 

Das bedeutet: nur so viel entnehmen, dass kein langfristiges Minus entsteht; Für die Balance einer lebendigen Umgebung ist Geduld mit Prozessen in Boden und Tieren unersetzlich (und widerspricht jeder Effizienzdiskussion)

Der Hof zur Bunten Kuh in Mittelsachsen nahe Chemnitz arbeitet genau nach diesem Konzept:

  • Traditionelle Pflanzenzucht mit biologischem Dünger ohne Glyphosat

  • Ackerbau ohne schweres Gerät

  • Saisonale Erträge

Ein Ausflug ins Grüne…. zu Händlers nach Großdorbitz.

Georg und sein Team sind ein perfektes Beispiel dafür, dass das Tierwohl immer über dem Konsum steht.  Zwei wichtige Grundsätze: „Kreislauf statt 100m Sprint“ & „Von vorn bis hinten“!

 

Wir kennen den Mensch, den Hof, die Tiere, die Bedingungen….und verfolgen die gleiche Philosophie!

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Die Händlers PHILOSOPHIE

Wir handeln aus dem Aspekt heraus, unserer Landwirtschaft ein gewisses Maß an »Ursprünglichkeit« zurückzugeben. In diesem Sinne war für uns schnell klar, alle Schritte zur Herstellung von hochwertigem Fleisch, in eigener Hand sowie an einem Standort zu vereinen.

 

Dies beinhaltet die Geburt, Aufzucht, Fütterung sowie die Schlachtung, Verarbeitung und den Verkauf. Aufgrund ihrer hohen Fleischqualität entschieden wir uns für die Haltung und Zucht von Wagyu- , Aberdeen Angus-Rindern und der Schweinerasse »Duroc«.

 

Wir geben unseren Tieren Zeit zum Wachsen und erreichen somit unsere hohe Qualität. 

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